Wäschekorb Weidenkorb plastikfrei

Wäschekorb ohne Plastik

Badaccessoires

Der Wäschekorb ist kaputt – und nun? Wer nicht zurück zu Plastik möchte, findet online ganz klassische Alternativen. Auch ein Besuch beim Korbmacher kann sich lohnen. Der gute alte Weidenkorb liegt wieder im Trend. Ganz verteufeln möchte ich den Wäschekorb aus Plastik jedoch nicht.

Der Weidenkorb: Wäschekorb ohne Plastik

Weidenkörbe sehen schön aus und sind universell einsetzbar. Haben sie als Wäschekorb ausgedient, können sie für zahlreiche andere Zwecke umfunktioniert werden. Zum Beispiel kann man Blumentöpfe hinein stellen oder Kaminholz damit holen. Weidenkörbe sind als Fotomotiv mit Babys und Kleinkindern sehr beliebt. Außerdem freuen sich auch die Haustiere über ein natürliches Körbchen. Mit dem Kauf macht man also nichts falsch. Der hier verlinkte Weidenkorb kommt in einer plastikfreien Verpackung.

Wäschekorb aus Plastik? Kein Beinbruch.

Im Vergleich zum Plastikkorb bringt ein Weidenkorb ein relativ hohes Eigengewicht mit. Das sollte man vorher bedenken. Meiner Meinung nach ist es auch kein Verbrechen, sich wieder einen Wäschekorb aus Kunststoff zu kaufen. Es gibt sehr stabile Modelle, die viele Jahre halten. Wer noch einen guten Wäschekorb zuhause hat, muss diesen nicht entsorgen, um sich eine plastikfreie Alternative zu kaufen. Das würde den Nachhaltigkeitsgedanken ad absurdum führen.

Im Gegensatz zu Küchengeräten oder Pflegeprodukten werden hier keine Weichmacher oder Mikroplastik übertragen. Der Korb wird ja nur benutzt, um Wäsche zu sammeln und zu transportieren. Ähnlich wie bei Aufbewahrungsboxen entstehen hier also keine gesundheitlichen Nachteile, wenn wir weiterhin einen Wäschekorb aus Kunststoff nutzen.

Letztendlich ist es eine persönliche Entscheidung. Ein Weidenkorb sieht klassisch und natürlich aus. Das muss nicht jedem gefallen. Auch ein viele Jahre genutzter Wäschekorb aus Kunststoff kann nachhaltig sein. Wer komplett weg vom Plastik möchte, hat mit Weidenkörben die Möglichkeit, auch beim Waschen Plastik einzusparen. So wird dem Planeten noch weniger Kunststoff zugemutet.

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