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Schokoriegel ohne Plastik

Schokoriegel ohne Plastik
HYDROPHIL: Gemeinsam

Wenn der kleine Hunger kommt, sind Schokoriegel oft der Snack der Wahl. Gesunde Riegel sind nicht nur dank Instagram im Aufwind. Viele Menschen haben auch schlichtweg keine Lust, immerzu Müll zu produzieren, nur weil sie sich etwas gönnen möchten. Schokoriegel ohne Plastik sind hoffentlich bald die Regel. In diesem Artikel findest du Marken, die das bereits umsetzen und andere Unternehmen zu einer Veränderung inspirieren.

Schokoriegel ohne Plastik von Nucao

Die Nucao-Riegel von The Nu Company sind mehr als Schokoriegel. Sie enthalten Superfoods und weniger Zucker. Aus diesem Grund sind sie eine gesündere Alternative zu üblichen Snacks. Dank Ballaststoffen und Proteinen machen sie länger satt und eignen sich damit auch für Sportbegeisterte und Ernährungsbewusste.

Auch das Umweltbewusstsein spielt eine große Rolle bei den gesunden Schokoriegeln. Für jeden verkauften Riegel pflanzt das Unternehmen einen Baum auf Madagaskar. Die Verpackung besteht aus Karton und kompostierbarer Folie (Zellulose) und ist damit plastikfrei. Noch dazu sind sie verdammt lecker.

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Löse den Code einfach im Warenkorb ein und lass es dir schmecken.

Extra schokoladig und plastikfrei: Lovechock

Ebenfalls auf der eher gesunden Seite ist Lovechock. Die vegane Schokoladenmarke aus den Niederlanden setzt wie Nucao auf natürliche Zucker-Ersatzstoffe. Eine zusätzliche Besonderheit ist der hohe Kakaoanteil und die Herstellung, die für einen besonders intensiven Geschmack.

Schokoriegel mit allen Schikanen – Vivani

Während die Snacks von Nucao und Lovechock schon fast gesund sind, kommen wir nun zu einer süßen Sünde. Die Schokoriegel von Vivani sind in einer biologisch abbaubaren Folie verpackt und somit ebenfalls plastikfrei. Vegan sind sie nicht, zuckerfrei auch nicht. Aber das muss schließlich auch mal sein.

Nestlé verpackt Yes-Riegel in Papier

Seit Sommer 2019 verpackt der Lebensmittelkonzern Nestlé seine „Yes“ Frucht- und Nussriegel in Papier. Zwar sind solche Kosumgüter-Riesen bei vielen Menschen, die Plastik vermeiden, nicht gerne gesehen. Jedoch hat eine Unternehmensentscheidung, die von so einer bekannten Firma kommt, eine starke Signalwirkung.

Papier statt Plastik: Und es geht doch!

Derzeit ist die Neuproduktion von Plastikverpackungen um einiges günstiger, als das Recycling davon.

Unternehmen sind dementsprechend träge, wenn es darum geht, etwas zu verändern. Sie behaupten gerne, dass Kunststoffverpackungen besser für den Schutz von Lebensmitteln sind.

Erfindungen wie die von Nestlé setzt nun die Konkurrenz unter Druck:

„Papier kann jetzt in großem Maßstab benutzt werden, während wir Produktqualität und Frische über die gesamte Dauer bis zum Verkauf garantieren können.“

Vielleicht wird es jetzt auch für andere Lebensmittelmarken interessant, Geld in die Forschung und Entwicklung von nachhaltigen Verpackungen und neuen Handelskonzepten zu stecken.

Wenn also genug Vebraucher mehr Nachhaltigkeit einfordern, passiert auch etwas. Ein weiteres Beispiel hierfür ist Dr. Oetker, die demnächst einen Unverpackt-Versand starten werden. Ein Termin steht zwar noch nicht fest. Jedoch lässt sich festhalten, dass langsam Bewegung in die Lebensmittelbranche kommt.

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