Schokolade plastikfrei

Schokolade ohne Plastik

Lebensmittel

Ob zwischendurch oder abends auf dem Sofa – Schokolade ist wahrscheinlich die beliebteste Nervennahrung überhaupt. Manche würden es gar eine Sucht nennen. Leider kommt dabei einiges an Verpackungsmüll zusammen. Stellt sich die Frage: Wo gibt es eigentlich Schokolade ohne Plastik?

Wer das Glück hat, in der Nähe eines Unverpackt-Ladens zu wohnen, kann dort sicher plastikfreie Ware kaufen. Für alle anderen empfehle ich die folgenden Marken. Natürlich muss man sich auf der Suche nach der neuen plastikfreien Lieblingsschokolade etwas umstellen. Insbesondere wenn die bisherige Marke des Vertrauens Milka oder Kinder hieß. Doch echte Schokoholiker werden das Experimentieren sicher nicht schlimm finden.

Die Gute Schokolade

„Die Gute Schokolade“ gibt es bei DM. Sie ist in Papier und Alufolie verpackt. Auch der Preis ist sehr vernünftig. Ideal für Naschkatzen. Schließlich soll es nicht immer die hochwertigste Marke mit speziellen Geschmacksrichtungen und aufwändiger Verpackung sein. Meistens tut es die ganz reguläre Schokoladentafel zum Normalpreis. Übrigens: Die Schokolade nennt sich nicht umsonst „Die Gute“. Sie trägt das Fair Trade Label und ist klimaneutral hergestellt. Noch dazu wird für je drei Tafeln ein Baum gepflanzt. Super!

Plastikfreie Schokolade von Vivani

Schokolade genießen mit Niveau: Die Verpackungen der Biomarke Vivani sind richtige Kunstwerke. Noch dazu sind sie plastikfrei, denn sie bestehen aus Papier und kompostierbarer Folie. Doch auch die Schokolade selbst muss sich nicht verstecken. Alle verwendeten Rohstoffe sind in Bio-Qualität. Statt Industriezucker sorgen Kokosblütenzucker und Roh-Rohrzucker für eine gesunde Süße.

Vegane Schokolade ohne Plastik von iChoc

Vegan und plastikfrei. Das ist oft so eine Sache. Nicht beim Thema Schokolade. Hier gibt es auch für die Veganer unter uns tolle Alternativen. Die Produkte der veganen Biomarke iChoc sind wie bei der Schwestermarke Vivani in einer kompostierbaren Folie verpackt und können bedenkenlos verköstigt werden.

Zotter: Schokolade ohne Plastik

Aus Österreich stammt die Bio-Schokoladenmarke Zotter. Bei über 500 verschiedenen Sorten aus 400 Bio-Zutaten ist für jeden etwas dabei. Schon bei den Beschreibungen läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die Verpackung besteht bei Zotter aus Papier und biologisch abbaubarem Bioplastik. Auch sonst setzt sich das Familienunternehmen für Nachhaltigkeit ein.

Fair und nachhaltig: Original Beans

Wer plastikfreie, faire und nachhaltige Schokolade verschenken oder selbst genießen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Die Schokolade von Original Beans kommt in der Pappverpackung mit kompostierbarer Folie daher. Für jede Tafel pflanzt das Unternehmen einen Baum und leistet so einen Beitrag, die Anbaugebiete der Kakaobohnen wieder aufzuforsten. Preislich gesehen ist die Marke etwas exklusiver. Dafür sind alle Zutaten natürlichen Ursprungs und ohne Zusätze.

Die Verpackung folgt einem liebevollen Konzept – sie erzählt eine Geschichte über die Herkunftsländer der Kakaobohnen. Zum Naschen kann man sich auch die losen Schokoladenrondos bestellen. Diese sind eigentlich zum Backen gedacht, eignen sich jedoch auch als glutenfreie Nascherei für zwischendurch. Wer selbst Schokolade und Pralinen herstellen möchte, erhält bei Original Beans auch Großpackungen.

Schokolade lose kaufen

Nicht jede Stadt hat einen Unverpackt-Laden. Die Süßwaren-Kette Hussel gibt es jedoch in vielen Gegenden. Dort erhält man Schokolade und andere Süßigkeiten auch lose. In der Regel darf man die Ware direkt in mitgebrachte Gefäße packen. Fragen kostet nichts.

Auch bei privaten Konfiserien und Pralinenläden kann man immer sein Glück versuchen. Bruchschokolade wird häufig lose nach Kilopreis verkauft. In vielen Gegenden gibt es außerdem Standorte, an denen Schokolade industriell hergestellt wird. Ein Besuch beim Werksverkauf lohnt sich.

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